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Das Humboldt(gymnasium) Solingen ist neben der Hauptschule Central eine weitere im weitesten Sinne als "Lehranstalt" zu bezeichnende von der Stadt (höchstens auf dem Papier) finanzierte Einrichtung.

Typische HGS-Schüler Edit

Thore K. H. M - Der Alkoholiker

Paul K. - Der Alkoholiker

Tom G. - Der Alkoholiker ohne Aussicht auf (weiblichen) Beischlaf

Tom W. - Der Möchtegern-Milf-Ficker und Alkoholiker

Nach ausgibigem Studieren des durchschnittlichen HGS-Schülers zwingt sich leicht die in Solingen mittlerweile weit verbreitete Verschwöhrungsthrorie auf, dass es sich beim HGS eher um ein geheimes, von der Regierung finanziertes Experiment zur Psychologischen Kriegsführung handelt. Laut dieser verbreiteten Theorie wird an den unwissenden HGS-Schülern getestet, ob man durch das geziehlte einschleusen von merkbefreiten Lehrern das Bildungswesen eines Landes so zerstören kann, dass eine spätere millitärische Intervention obsolet wird (vgl Bundeswehrmacht).

Die Schule Edit

Auch wenn sich immernoch der Mythos hält, dass das HGS, da es eine Bundes-Lehranstalt ist, vom Staat finanziert wird, kann man bereits nach kurzem Besuchen der Unterrichtsräume bemerken, dass dies irgendwie nicht stimmen kann. Dies lässt sich schon daran erkennen, dass der durchschnittliche HGS-Pc mindestens so lange wie T. K. H. M. braucht um komplett sternhageldicht zu werden - ungefähr 15 Minuten.

Ein weiteres Indiz dafür, dass die Schule genauso bruch wie beispielsweise Tom W. ist (vgl. Cannabiskonsum bei Tom W.), ist dass sie bei der Suche nach neuen (weniger) qualifizierten Lehrkräften ein Tom G. ähnliches Verhalten an den Tag Legt: Sie nimmt alles und jeden, da auch bei der Spezies Lehrer, ähnlich wie beim Menschen, die Denkweise "Lieber wiederlich als wieder nich" (vgl. Paula S.) immernoch weit verbreitet ist.

Die Lehrkräfte Edit

Dass es um die Schulähnliche (Irren-)anstalt nicht sonderlich gut steht, manifestiert sich jedoch leider nicht nur bei den Schülern, sondern leider auch im Kollegium (vgl. Kollehah). Dies kann man vor Allem daran erkennen, dass sich mit der Zeit bei manchen Lehrkräften eher als "radikal" einzustufende Sichtweisen durchsetzen ("Wenn ich die Penner vorm Penny sehe, springt mir direkt das Messer in der Tasche auf!!11!1!11!elf" - Frau P. 2k14). Auch das chronische zu-späht-kommen (vgl. T. G. Paarungsversuche) mancher Lehrer fällt bereits nach kurzer Zeit negativ auf. Dass man als Lehrkraft bei den Schülern des HGS schnell dazu tendiert am Rad zu drehen (vgl. Hamster), ist inzwischen ja sogar im weniger dicht (vgl. Cannabiskonsum) besiedelten, in der Geschichte schon als "Wohnraum im Osten" bezeichneten Gebieten Deutschlands bekannt. Am HGS haben sich jedoch im Kollegium mit der Zeit verschiedene Ansätze durchgesetzt, um mit diesem Problem klar zu kommen. Unteranderem:

Der Hippie Edit

Kompensiert den am Vormittag entstandenen Frust am Nachmittag durch übermäßiges ziehen an einer "langen Lunte" - Herr M. 2k16

Die Gechillte Edit

Gehört mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit auch zu Gruppe 1, jedoch ist bei ihr der Frust-Aufbau deutlich geringer, da sie garnicht erst versucht, richtigen Unterricht zu machen, sondern lieber über andere Themen redet. Ein unangenehmer Nebeneffekt ist hier, dass so ziehmlich jeder Schüler, falls er nach dem "Gechillten" Lehrer einen anderen Lehrer-Typen abbekommt, relativ schnell dazu gezwungen ist, über einen Schulwechsel nachzudenken. Obwohl das eigentlich generell keine schlechte Idee ist und neben Selbstmord wahrscheinlich auch eine der Effektivsten.

Die Furie Edit

Sie versucht, die Schüler durch das chronische Anschreien, wenn auch ohne Grund, so einzuschüchtern, dass sie Stressfrei ihren komplett trockenen Frontalunterricht fortsetzen kann. Am liebsten sucht (vgl. (Drogen-)sucht) sich die Furie wenige Schüler raus, welche sie dann den Rest des Schuljahrs kontinuirlich anschreit und für welche die 5 auf den Zeugnis genau so sicher ist wie dass Franka nie wieder zu T.G. kommen wird.

Der Ich-Hab-Eigentlich-Schon-Altsheimer-Typ Edit

Im ersten Quartal bemerkt man bei ihm eigentlich kein besonders Auffälliges verhalten, welches ihn von der generellen Inkompetenz der deutschen Durchschnitts-Lehrkraft unterscheidet. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem irgend ein voll-horst welcher für die Raum-Verteilung zuständig ist, entscheidet dass mitten im Jahr (dauerhaft) der Raum gewechselt werden muss. Mit dem Eintreten dieses nicht allzu seltenen Falles geht dann nämlich auch die Panik des Lehrers einhehr, da er realisiert, dass er es nicht geschafft hat, sich auch nur einen Namen eines Schülers zu merken. Dies führt dann bei den nun anders sitzenden Schülern zu belustigung, da der Lehrer immernoch die Namen vom Sitzplan, welcher zu beginn des Schuljahres wahrscheinlich von C. M. S. angelegt wurde, abliest. Das sich die Sitzordnung nun verändert hat, checkt dieser Lehrer-Typ jedoch meistens nicht, wie auch, wenn er eh keinen Plan hat wer wie aussieht. Zum Ende des Schuljahres kann man diesen Lehrertyp eindeutig daran identifizieren, dass er kurz vor dein Zeugnissen einen Test schreibt und dann durch die Bank die Noten der Tests auf die Zeugnisser der Schüler schreibt, was zu einer sehr fairen und Pädagogisch wertvollen bewertung führt.

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